Country Life
Wer sich an unser Special zu Farmville noch erinnert - oder es vielleicht selber spielt -, wird sich auch mit Country Life nicht schwer tun, denn das Prinzip ist doch sehr ähnlich. Auch in Country Life geht es darum, ein kleines Fleckchen Land zu bewirtschaften und natürlich jede Menge Punkte einzuheimsen und dabei darf die soziale Interaktion natürlich nicht zu kurz kommen.
Ein eigenes Fleckchen Erde
Ihr startet auf einem kleinen Fleckchen Land, auf dem sich bereits ein paar Felder befinden, die man abernten und dann wieder neu bewirtschaften kann. Eure Ernte findet ihr dann in eurem Barn und könnt sie entweder verkaufen, um wieder Geld zu bekommen, oder ihr habt bereits eine Weiterverarbeitungsmöglichkeit. Das ist nämlich der größte Unterschied zu Farmville, wo ihr eure angebauten Feldfrüchte nicht weiter verarbeiten könnt. Eine der ersten Pflanzen, die ihr anbauen könnt, ist Klee. Klee lässt sich sogar zu zwei Produkten weiterverarbeiten, denn ihr könnt einen Bienenstock in die Nähe stellen und darauf warten, dass diese die Pollen gesammelt haben, um daraus Honig zu erzeugen. Danach könnt ihr ihn einfach abernten und verfüttert ihn an eure Kühe, die dann wiederum Milch produzieren. Während ihr den Honig leider erst später noch in Kombination mit Früchten zu Marmelade verarbeiten könnt, gibt es bei der Milch sehr bald noch einen weiteren Schritt. Mit dem Cheese Master lässt sich Milch nämlich ganz einfach zu Käse verarbeiten. Auch mit den anderen Feldfrüchten verhält es sich so. Baut ihr Korn an, könnt ihr es entweder an eure Schafe verfüttern, damit diese Wolle produzieren aus denen ihr dann Stoffe fertigen könnt. Oder aber ihr mahlt das Korn in der Mühle zu Mehl und backt dann Brot daraus. Mit Mais könnt ihr eure Hühner füttern, um Eier zu bekommen, aus Tomaten wird Ketchup erzeugt und aus Trauben natürlich Wein. Im späteren Spielverlauf könnt ihr dann natürlich auch noch diverse Beerenfrüchte anpflanzen, um daraus Marmelade herzustellen. Auch die Bäume in eurem Garten lassen sich abernten. Im Gegensatz zu Farmville werden eure Feldfrüchte im übrigen nicht schlecht, auch wenn ihr sie länger nicht aberntet.
Sozial sein bringt Vorteile
Etwas das uns diese Facebook-Spiele, wie Farmville und Country Life, sehr schnell zeigen ist, dass euch die Interaktion mit euren Freunden weiterbringt. Genauso wie in Farmville könnt ihr ebenfalls eure Freunde, die Country Life spielen, als Nachbarn hinzufügen. Besucht ihr einmal pro Tag ihre Farm, könnt ihr ihnen zur Hand gehen und bekommt nicht nur Geld, sondern auch Erfahrungspunkte. Ein weiterer sehr hilfreicher Effekt ist das verteilen von Geschenken. Einmal pro Tag dürft ihr großzügig sein und eure Nachbarn beschenken. Zur Auswahl stehen dafür je nach Level die verschiedensten Feldfrüchte, Endprodukte, aber auch Kühe, Schafe, Hasen, Hühner und sogar Fertigungsgeräte. Besonders wenn ihr Nachbarn auf einem höheren Level habt, bekommt ihr so früher Zugang zu Fertigungsgeräten mit höherem Level, die euch helfen, um einiges schneller im Spiel voranzukommen. Denn sind eure Freunde nett, bekommt ihr auch jeden Tag von ihnen ein nettes Geschenk. Bei den Gebäuden in Country Life sind zum Beispiel auch solche darunter, die ihr erst fertig bauen müsst und auch hier kommen wieder eure Nachbarn ins Spiel, die euch hoffentlich die entsprechenden Materialien schicken werden. Die Materialien selber zu kaufen ist relativ teuer, denn hierfür benötigt ihr die zweite Währung in Country Life, die ihr nur für einen Levelanstieg bekommt, oder aber euch für reales Geld kaufen könnt. Wobei ihr euch mit ausreichend Nachbarn und ein wenig Geduld so gut wie alles auch erarbeiten könnt, ohne wirklich etwas auszugeben.




